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Sonntag, 27. September 2015

Bedürftigkeit im Kindesalter

Gestern sprach Herr Prof. Duncker, Psychiater, auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Frequenztherapie in Dortmund  über die Bedürftigkeit des Kindes, die bereits in der vorsprachlichen Ebene geprägt wird: Am Anfang ist die Mutter (oder die versorgende Erstperson) quasi immer verfügbar zur Befriedigung der oralen und emotionalen Bedürfnisse -  später wendet sie sich rein zeitlich gesehen anderen Bezugspersonen zu. Das Kind kann sich die Ursache für diesen neu aufgetretenen Mangel aber nicht erklären.

Je nachdem, wie diese Bedürftigkeit verarbeitet wird, kann es zu schweren Störungen kommen.
An dieser Stelle wird bereits das Selbstbewusstsein geprägt!

Dieses frühe Entwicklungsstadium kann mit der Tomatistherapie mühelos behandelt werden:
Denn Tomatistherapie arbeitet mit Mutterstimme!
Keine andere Therapieform arbeitet mit Mutterstimme - daher ist es möglich auf Fehlentwicklungen zu diesem Zeitpunkt positiven Einfluss nehmen.

Die Bedürftigkeit zu diesem Zeitpunkt ist auch eine Erklärung für aggressives Verhalten bei Jungen bzw. Männern und autoaggressivem Verhalten bei Mädchen bzw. Frauen.

Deshalb ist die Tomatistherapie auch sehr geeignet für Essstörungen und Selbstverstümmelung bei Teenagern.

Dienstag, 8. September 2015

Kann ein Trauma aus der Kindheit das Leben eines Erwachsenen beeinflussen?

Die Wahrnehmung eines Erwachsenen ist immer geprägt durch seine Erfahrungen:

Viele Erfahrungen stammen eben nicht aus der Zeit der bewussten Wahrnehmung, sondern aus der unbewussten.
So sind manche Reaktionen auf Grund frühkindlicher Prägungen oder embryonaler Erfahrungen entstanden..

Manche Erwachsene reagieren eben nicht nach logischen Gesetzen.

Unlogische Reaktionen, die für die Außenwelt nicht nachvollziehbar sind, können durch den Horchtest (Tomatistest) erklärbar gemacht werden. Das kann für die Betroffenen und ihre Familien eine riesige Hilfe sein.