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Dienstag, 1. September 2015

Depressionen in der Praxis - praenatale Ursache

Viele Patienten sind trotz aller von Therapeuten eingeleiteten Maßnahmen nicht ausgeglichen und glücklich - und sehr fern vom Zustand eines erfüllten Daseins.

Und das, obwohl alle äußeren Umstände günstig oder mehr als günstig sind:

Ein Leben in Fülle ist eben keine Garantie für ein erfülltes Dasein.

Das bedeutet, dass es sehr, sehr viele Menschen auf unserem Planeten gibt, die genug zu essen, trinken, ein Dach über dem Kopf haben, eine Familie, Freunde, Beruf, Geld, Auto...
und sich trotzdem im Zustand der Leere befinden und sich selbst nicht mehr spüren.

Das sind die Patienten, die trotz medikamentöser Therapien, psychotherapeutischer Maßnahmen, Verhaltenstherapie, Gruppentherapie, Psychoanalyse und Anderem  nicht von einer Depression geheilt werden: Denn manchmal stammt die Depression nicht aus dem nachgeburtlichen Leben, sondern ist bereits vorher während der Tragezeit im mütterlichen Bauch erworben.

Wie geht das? Ist es egal, ob die Mutter eine glückliche Schwangerschaft durchlebt hat oder eine unglückliche? Macht es einen Unterschied aus auf das Leben?

Durch Alfred Tomatis wissen wir, dass es einen erheblichen Unterschied ausmacht!
Als er das behauptet hat, war die ganze wissenschaftliche Welt gegen ihn! Heute wissen wir, dass er Recht hatte.

Mache Depressionen lassen sich eben durch fast nichts ausheilen, weil sie zu einem sehr frühen Zeitpunkt der embryonalen Genese entstanden sind.

Tomatistherapie kann helfen! Und das Beste: Der Tomatistest kann das Ausmaß eines Traumas aufdecken und auch den Zeitpunkt, also ob das Trauma vorgeburtlich, während der Geburt oder nach der Geburt und wann genau entstanden ist.


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